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ConfyraIndividuelle interaktive Software

Individuelle Digital-Twin-Software

Digitaler Zwilling.Werte im Zusammenhang sehen.

Wir entwickeln Software, die Maschinenmodelle und relevante Betriebsdaten verbindet. Ihre Teams sehen, welches Bauteil betroffen ist und wie ein Zustand mit der Anlage zusammenhängt.

Die aktuelle Druckluft-Demo verwendet simulierte Daten. Eine reale Datenanbindung wird projektbezogen entwickelt.

  • ZuordnenWert und Bauteil
  • VerstehenZustände vergleichen
  • HandelnFragen gezielt klären
CONFYRA · Interaktives BeispielIm Browser
Druckluft-Demo mit ausgewähltem Filter und simuliertem Filterproblem
Ein Messwert bekommt einen Ort.Originalansicht · simulierte Daten, keine Maschinenanbindung

Einfach erklärt

Definition digitaler Zwilling

Ein digitaler Zwilling ist die digitale Repräsentation einer konkreten Maschine, Anlage oder eines anderen realen Gegenstands. Er bildet ausgewählte Eigenschaften, Zustände und gegebenenfalls das Verhalten dieses Gegenstands ab. Welche Informationen dazugehören, bestimmt die Aufgabe: etwa den Druck einer Druckluftstation zu beobachten und einer bestimmten Komponente zuzuordnen.

Betriebsdaten aktualisieren das digitale Abbild. So lässt sich der Zustand des realen Gegenstücks im jeweiligen Datenstand nachvollziehen. Die Aktualisierung kann in kurzen Intervallen oder zu festgelegten Zeitpunkten erfolgen. Eine automatische Rückübertragung von Steuerbefehlen ist kein allgemeines Pflichtmerkmal; sie wäre eine gesondert zu planende Funktion.

Eine 3D-Ansicht ist hilfreich, aber nicht zwingend. Digitale Zwillinge können auch Tabellen, Zeitverläufe oder andere Ansichten nutzen. Umgekehrt wird ein schönes 3D-Modell allein noch nicht zum digitalen Zwilling. Erst der Bezug zur konkreten Anlage und ihren Daten macht den Unterschied.

3D-Druckluftstation mit Kompressor, Druckbehälter, Filter und verbundenen RohrleitungenBild vergrößern
Unser Beispiel: eine Druckluftstation mit räumlich zugeordneten Komponenten.
01 / Modell

Wie ist etwas aufgebaut?

Ein Modell beschreibt ausgewählte Eigenschaften, beispielsweise Geometrie und Bauteilstruktur. Es benötigt keine laufenden Betriebsdaten.

02 / Simulation

Was würde passieren?

Eine Simulation berechnet Verhalten unter Annahmen. Sie kann Varianten prüfen, ohne mit einer realen Anlage verbunden zu sein.

03 / Digitaler Zwilling

Wie steht es um diese Anlage?

Der Anlagenbezug und aktualisierte Daten verbinden das Abbild mit dem realen Gegenstück. Ein Simulationsmodell kann es ergänzen.

Interaktive Demo · simulierte Daten

Eine Station.
Vier Betriebszustände.

Wechseln Sie zwischen Normalbetrieb, hohem Luftbedarf, Filterstörung und Leckage. Wählen Sie Komponenten im 3D-Modell und betrachten Sie die zugehörigen Werte. Die Demo veranschaulicht die Bedienung einer solchen Anwendung.

Desktopansicht der Druckluft-Demo mit 3D-Station, Komponentenauswahl und simulierten BetriebswertenBild vergrößern
Beispielanwendung · keine Verbindung zu einer realen Maschine

Vom Überblick zum Bauteil

Was verändert sich
an der Station?

  1. Betriebszustand auswählen
  2. Komponente im Modell untersuchen
  3. Werte und Verlauf im Zusammenhang lesen

Alle Betriebswerte und Störungen sind simuliert. Die Demo überwacht und steuert keine Anlage.

Drei Fragen aus dem Anlagenalltag

Ein Wert braucht einen Zusammenhang.

Eine Druckänderung allein erklärt noch keine Ursache. Die folgenden vereinfachten Szenarien zeigen, wie eine gemeinsame Ansicht das Gespräch zwischen Betrieb und Service unterstützen kann.

Druckluft-Demo im Szenario hoher Luftbedarf mit verändertem BetriebszustandBild vergrößern

Hoher Luftbedarf

Mehr Abnahme am Netz.

Steigt der Verbrauch, verändern sich Druck und Auslastung. Die gemeinsame Darstellung hilft, Bedarf und Versorgung zu vergleichen. Ob zusätzliche Kapazität nötig ist, erfordert eine fachliche Bewertung.

Druckluft-Demo mit ausgewähltem Filter und simuliertem FilterproblemBild vergrößern

Filterstörung

Druckverlust einordnen.

Im simulierten Filterzustand steigt der Druckunterschied zwischen Behälter und Ausgang. Dieser Wert umfasst Leitungs- und Filterverluste. Die räumliche Zuordnung hilft bei der Orientierung; die tatsächliche Ursache prüfen Ihre Fachleute anhand geeigneter Messdaten.

Druckluft-Demo mit simulierter Leckage, erhöhter Luftförderung und NetzdruckverlaufBild vergrößern

Leckage

Abweichungen besprechen.

Luftverlust kann die Versorgung belasten. Der Vergleich mit dem Normalbetrieb macht das Beispiel nachvollziehbar. Die Demo zeigt einen vorgegebenen Zustand; sie erkennt keine realen Leckagen.

Individuell für Ihre Aufgabe

Von der Maschinenansicht
zur nutzbaren Anwendung.

Im Maschinenbau brauchen Entwicklung, Betrieb und Service unterschiedliche Informationen. Wir richten Oberfläche und Datenumfang an den Menschen aus, die täglich damit arbeiten.

Ausgewählte Komponente der Druckluftstation mit zugeordneten Informationen in der DemoBild vergrößern

Maschinen- und Anlagenhersteller

Technik verständlich vermitteln.

Eine interaktive 3D-Maschinenvisualisierung verbindet Bauteilstruktur und Zustandsinformationen. Hersteller können damit technische Zusammenhänge anhand ihrer eigenen Produkte erläutern.

Serviceansicht der Druckluftstation zur räumlichen Orientierung an den AnlagenkomponentenBild vergrößern

Betreiber und Serviceteams

Über dieselbe Anlage sprechen.

Eine interaktive Anlagenvisualisierung gibt Meldungen einen räumlichen Bezug. Für die anschließende Teileidentifikation lässt sich der Anwendungsfall mit einem 3D-Ersatzteilkatalog ergänzen.

Am passenden Arbeitsplatz

Übersicht am Bildschirm.
Orientierung unterwegs.

Desktop und Smartphone stellen unterschiedliche Anforderungen. Wir planen die Bedienung für Ihre Einsatzsituation: vom Anlagenüberblick bis zur gezielten Komponentenauswahl. Eine öffentliche Website, ein internes Werkzeug oder ein Serviceportal benötigen jeweils passende Zugriffe und Informationsumfänge.

Mobile Ansicht der Druckluft-Demo mit Modell und gut erreichbaren BedienelementenBild vergrößern
Dieselbe Demo auf dem Smartphone.

Daten und Voraussetzungen

Mit einer verlässlichen Grundlage beginnen.

Bevor wir einen digitalen Zwilling erstellen, klären wir Datenzugriff, Anlagenstruktur und Zuständigkeiten. Bestehende CAD-Daten sind hilfreich für 3D; entscheidend ist die belastbare Zuordnung zur realen Maschine.

Datenweg von der realen Anlage über eine projektbezogene Datenanbindung zum digitalen Abbild und zur AnwendungBild vergrößern
Prinzip einer möglichen Datenanbindung. Schnittstellen, Aktualisierung und Berechtigungen werden projektbezogen festgelegt.
Anlage und Bauteile
Eindeutige Kennungen, eine nachvollziehbare Struktur und bei Bedarf aufbereitete 3D-Modelle.
Messwerte und Bedeutung
Verfügbare Signale, Einheiten, Zeitstempel, Aktualisierungsintervalle und Regeln für fehlende Daten.
Zugriff und Betrieb
Geeignete Telemetrie oder Gateways, Berechtigungen, Verantwortlichkeiten und ein abgestimmter Betrieb der Anwendung.

So entsteht Ihre Lösung

Ein klarer Einstieg. Drei Schritte.

  1. 01

    Aufgabe eingrenzen

    Welche Entscheidung soll leichter werden? Wir wählen eine Anlage, relevante Zustände und einen überschaubaren Nutzerkreis.

  2. 02

    Zusammenhang erproben

    Ein erster Prototyp verbindet Modell, Datenstruktur und Bedienung. Ihre Fachleute prüfen Zuordnung und Aussagekraft.

  3. 03

    Gezielt umsetzen

    Wir vereinbaren Datenanbindung, Zielgeräte und Betrieb. Weitere Funktionen folgen dem geprüften Bedarf.

Häufige Fragen

Was vor dem Projekt wichtig ist

Benötigt ein digitaler Zwilling Echtzeitdaten?

Das hängt von der Aufgabe ab. Ein Anlagenüberblick kann andere Aktualisierungsintervalle benötigen als eine zeitkritische Auswertung. Datenstand und Verzögerungen müssen in der Anwendung erkennbar sein.

Kann ein digitales Modell bereits ein sinnvoller Anfang sein?

Ja. Ein Modell hilft, Bauteile und Informationen zu strukturieren. Für einen digitalen Zwilling kommt die Verbindung zur konkreten Anlage und ihren Zustandsdaten hinzu.

Sind Simulation und automatische Diagnose enthalten?

Simulationen und automatische Diagnosen sind gesondert zu vereinbarende Funktionen. Auch vorausschauende Wartung und die Validierung von SPS-Programmen werden als eigene Aufgaben geprüft. Unsere Simulationsanwendungen zeigen weitere mögliche Ansätze.

Was kostet individuelle Digital-Twin-Software?

Der Aufwand hängt von Anwendungsfall, Datenqualität, Modellaufbereitung, Schnittstellen und Betrieb ab. Eine Beispielanlage und vorhandene Datensätze helfen, einen konkreten ersten Umfang zu bestimmen.

Ihr Projekt · individuell entwickelt

Welche Anlage möchten Sie besser verstehen?

Ein kurzer Satz zu Ihrer Aufgabe reicht für den Anfang. Gemeinsam klären wir einen sinnvollen ersten Umfang und welche Unterlagen dafür hilfreich sind.

Marc · CONFYRAIhr Ansprechpartner für die individuelle Anwendung.
kontakt@confyra.de
Digitaler Zwilling

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