CONFYRAIndividuelle interaktive Software

Digitaler Showroom für Website, Vertrieb und Messe

Ihr virtueller 3D-Showroom.Technik selbst entdecken.

Wir entwickeln interaktive Produktwelten für Ihre Marke. Kunden erkunden Produkte, entdecken Funktionen und vertiefen technische Details – direkt im Browser und ohne verpflichtende VR-Brille.

Originalansicht unserer aktuellen Showroom-Demo. Ihren Raum gestalten wir mit Ihren Produkten und Inhalten.

  • ErkundenProdukte räumlich sehen
  • VertiefenFunktionen erklären
  • BesprechenInteresse weiterführen
CONFYRA · Interaktives BeispielIm Browser
Originalansicht: Roboterstation und technische Galerie im CONFYRA Showroom
Eine Produktwelt. Viele Entdeckungen.Originalansicht des verfügbaren CONFYRA-Showrooms
Roboterstation vor der Glaswand mit Blick in die technische Galerie des CONFYRA-Showrooms
Originalansicht des CONFYRA-Showrooms · Robotik und Fertigung

Selbst ausprobieren

Beispiel: CONFYRA 3D-Showroom

Besuchen Sie unsere technische Produktwelt im Browser. Erkunden Sie Produktstationen selbst oder folgen Sie dem geführten Rundgang.

Dies ist unsere eigene Demonstration. Ihren Showroom entwickeln wir mit Ihren Produkten, Ihrer Marke und den passenden Inhalten.

Showroom-Demo entdecken

Ihre Produkte bestimmen die Form

Von einer Komponente bis zur Produktwelt.

Die Frage Ihrer Besucher entscheidet über die Darstellung. Eine einzelne Maschine braucht dafür keinen künstlichen Ausstellungsraum.

01 · Aufbau

Ein Produkt erkunden

„Wie ist das Produkt aufgebaut?“

Eine Maschine oder Komponente aus passenden Blickwinkeln ansehen. Details und Produktinformationen bleiben direkt am Objekt erreichbar.

02 · Funktion

Funktionen verstehen

„Was passiert im Inneren?“

Eine Baugruppe öffnen oder einen ausgewählten Ablauf verfolgen. Schnittansicht, Animation und Erklärung arbeiten zusammen.

03 · Angebot

Eine Produktwelt besuchen

„Welche Produkte gehören zum Angebot?“

Eine Produktfamilie im Zusammenhang kennenlernen. Direkte Einstiege und geführte Wege geben Orientierung.

Zugang und Erlebnis passend zum Einsatz

Im Browser ansehen. Bei Bedarf mit VR oder AR erweitern.

Der Browser ist ein Zugangsweg. VR, AR und MR beschreiben unterschiedliche Erlebnisformen, deren Geräte und Funktionen wir im Projekt festlegen.

Browseransicht

Direkt zum Produkt

Produkte mit Maus oder Touch auf den vereinbarten Desktop-, Tablet- und Smartphone-Systemen erkunden. Für diese normale Ansicht benötigen Besucher keine VR-Brille.

Konzept einer technischen Produktpräsentation mit VR-Brille und Maschinenansicht.
Konzeptillustration · mögliche individuelle Umsetzung
VR · Virtual Reality

Eine virtuelle Umgebung erleben

Mit einer Brille Größenwirkung, Produktwege und ausgewählte Interaktionen räumlich erleben. Komfort, Steuerung und geeignete Hardware gehören zur Entwicklung.

Konzept einer AR-Produktplatzierung über ein Tablet in einem Technikraum.
Konzeptillustration · mögliche individuelle Umsetzung
AR · Augmented Reality

Ein Produkt im realen Raum sehen

Ein digitales Aggregat beispielsweise in der unterstützten Kameraansicht eines Tablets platzieren. Maßstab und Bodenbezug werden geprüft; die Ansicht ersetzt keine Vermessung, Kollisionsprüfung oder Einbaufreigabe.

MR · Mixed Reality

Auf geeigneten Geräten können digitale Hinweise oder Baugruppen räumlich mit der wahrgenommenen Umgebung verknüpft werden. Was dabei bedienbar ist, hängt von Gerät und Implementierung ab.

VR-, AR- und MR-Erweiterungen planen wir passend zu Ihren Produkten, den vorgesehenen Geräten und den gewünschten Interaktionen. Unsere öffentliche Demo zeigt einen browserbasierten Showroom.

Für Website, Beratung und Messe

Für Produkte, die mehr als ein Foto brauchen.

Eine große Maschine passt nicht in jedes Gespräch. Eine interaktive Präsentation macht Aufbau, Einsatz und Produktunterschiede dort zugänglich, wo Ihre Kunden sie verstehen möchten.

Konzept einer digitalen Maschinenpräsentation im Gespräch auf einem Messestand.
Konzeptillustration · mögliche individuelle Umsetzung
01

Messe und Veranstaltungen

Eine große Maschine auf begrenzter Standfläche präsentieren: am Bildschirm, per Touch oder projektbezogen in VR. Ein Offline-Messebetrieb wird gesondert entwickelt und geprüft.

02

Vertrieb und Händlerberatung

Eine Pumpe oder technische Komponente gemeinsam erläutern, Details öffnen und zur passenden Konfiguration oder Anfrage führen.

03

Website und Produktmarketing

Besuchern eine Förderanlage verständlich zeigen: mit ausgewählten Ansichten, Funktionsabläufen und Unterlagen am richtigen Produkt.

04

Betriebs- und Anlagenführungen

Technikräume oder ausgewählte Anlagenbereiche digital zugänglich machen. Geführte Erklärung und freies Erkunden bieten unterschiedliche Einstiege.

05

Onboarding, Service und Produktschulung

Baugruppen und Abläufe der Energie- oder Gebäudetechnik erklären. Für Aufgaben und Lernprogramme entwickeln wir individuelle Schulungssoftware.

06

Recruiting und Berufsorientierung

Tätigkeiten und Arbeitsumgebungen im Maschinenbau als verständliche Einblicke entwickeln – etwa einen geführten Weg durch einen Montagebereich.

Konzept einer geöffneten technischen Baugruppe zur Erklärung ihres Innenlebens.
Konzeptillustration · mögliche individuelle Umsetzung

Darstellung mit einer Aufgabe

Technik zeigen. Zusammenhänge erklären.

Wir stellen die Funktionen für Ihr Produkt und Ihre Besucher zusammen. Entscheidend ist, welche Ansicht eine konkrete Frage beantwortet.

  • Details erkennen: feste Kamerapositionen, Schnitt- oder Explosionsansichten.
  • Abläufe verstehen: ausgewählte Funktionsanimationen mit kurzen Erklärungen.
  • Informationen finden: Baugruppenhinweise und Dokumente am Produkt.
  • Weitergehen: geführte Wege, Sprachversionen und Übergabe zur Anfrage.

Die geöffnete Baugruppe zeigt ein vereinfachtes Darstellungskonzept, keine Montageanweisung. Der konkrete Funktionsumfang wird für Ihr Projekt vereinbart.

Weitergehende Projekte: Live-Betriebsdaten, ein datengebundener digitaler Zwilling, Mehrnutzer-Rundgänge oder spezielle Messehardware benötigen eine gesonderte technische Klärung.

Gemeinsam zur eigenen Anwendung

So entsteht Ihre Lösung.

  1. 01

    Einsatz klären

    Für wen ist die Präsentation? Was sollen Besucher verstehen – auf Website, in der Beratung oder auf der Messe?

  2. 02

    Inhalte festlegen

    Produkte, Daten und Ansichten auswählen. Interaktionen und vorgesehene Geräte gemeinsam eingrenzen.

  3. 03

    Einen Bereich entwickeln

    Ein verständlicher Produktbereich macht Darstellung, Bedienung und Erklärung früh überprüfbar.

  4. 04

    Nutzung prüfen

    Auf den vereinbarten Zielgeräten testen. Für VR, AR und MR kommen Hardware- und Funktionstests hinzu.

Ihre Produktwelt liefert die Inhalte.

Vorhandene 3D- oder CAD-Modelle können die Grundlage sein. Alternativ kommen freigegebene Fotos, Maße und Zeichnungen infrage. Wir prüfen Qualität und Aufbereitungsbedarf gemeinsam.

Veröffentlicht werden die Produktdetails, die für die Erklärung benötigt und von Ihnen freigegeben werden. Detailgrad, Ladeverhalten und Bedienung stimmen wir auf die vorgesehenen Geräte ab.

Häufige Fragen

Was Sie vor dem Start wissen möchten.

Muss ein virtueller Showroom ein begehbarer Raum sein?

Nein. Eine einzelne interaktive Produktansicht kann für Website oder Vertrieb ausreichen. Eine räumliche Ausstellung bietet sich an, wenn mehrere Produkte und Themen gemeinsam präsentiert werden sollen.

Benötigen Besucher eine VR-Brille?

Für eine normale Browseransicht und unsere öffentliche Demo nicht. Eine VR-Erweiterung ist ein eigener Projektumfang mit dafür geeigneter Hardware, Bedienung und technischen Tests.

Wie unterscheiden sich 3D-Showroom, Fototour, VR und AR?

Eine Fototour verbindet aufgenommene Rundumbilder. Eine interaktive 3D-Anwendung kann Modelle, Kameras und ausgewählte Bauteile verändern. VR ermöglicht ein Erlebnis mit Brille; AR ergänzt eine reale Ansicht um digitale Inhalte. Unsere Demo ist ein browserbasierter 3D-Showroom und kein Nachweis für VR- oder AR-Funktionen.

Welche Produktdaten und 3D-Modelle werden benötigt?

Vorhandene Modelle, freigegebene Zeichnungen, Maße oder Fotos können als Ausgangspunkt dienen. Benötigt werden außerdem die Inhalte, die Besucher verstehen sollen. Wir klären Modellaufbereitung, gewünschte Details und Freigaben vor der Umsetzung.

Wie wird ein Einsatz auf Website und Messe vorbereitet?

Wir stimmen Geräte, Bedienung, Ladeverhalten, Besucherweg und Veröffentlichung ab. Auf der Messe gehören Bildschirmgröße, Netzverbindung und verfügbare Hardware dazu. Offline-Nutzung sowie VR- oder AR-Funktionen werden gesondert entwickelt und getestet.

Kann man mit einem einzelnen Produkt beginnen und später erweitern?

Ja. Ein erster Produktbereich kann den Ablauf und die Darstellung klären. Weitere Produkte, Sprachen oder Funktionen werden anschließend passend zur vorgesehenen Struktur ergänzt; Umfang und Aufwand stimmen wir jeweils ab.

Ihr Projekt · individuell entwickelt

Welche Produkte sollen erlebbar werden?

Ein kurzer Satz zu Ihrer Aufgabe reicht für den Anfang. Gemeinsam klären wir einen sinnvollen ersten Umfang und welche Unterlagen dafür hilfreich sind.

Marc · CONFYRAIhr Ansprechpartner für die individuelle Anwendung.
kontakt@confyra.de
Virtueller Showroom

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Ihre Angaben verwenden wir nur zur Bearbeitung Ihrer Anfrage. Datenschutz · Direkt: kontakt@confyra.de