Ein Produkt erkunden
„Wie ist das Produkt aufgebaut?“
Eine Maschine oder Komponente aus passenden Blickwinkeln ansehen. Details und Produktinformationen bleiben direkt am Objekt erreichbar.
Digitaler Showroom für Website, Vertrieb und Messe
Wir entwickeln interaktive Produktwelten für Ihre Marke. Kunden erkunden Produkte, entdecken Funktionen und vertiefen technische Details – direkt im Browser und ohne verpflichtende VR-Brille.
Originalansicht unserer aktuellen Showroom-Demo. Ihren Raum gestalten wir mit Ihren Produkten und Inhalten.


Selbst ausprobieren
Besuchen Sie unsere technische Produktwelt im Browser. Erkunden Sie Produktstationen selbst oder folgen Sie dem geführten Rundgang.
Dies ist unsere eigene Demonstration. Ihren Showroom entwickeln wir mit Ihren Produkten, Ihrer Marke und den passenden Inhalten.
Showroom-Demo entdeckenIhre Produkte bestimmen die Form
Die Frage Ihrer Besucher entscheidet über die Darstellung. Eine einzelne Maschine braucht dafür keinen künstlichen Ausstellungsraum.
„Wie ist das Produkt aufgebaut?“
Eine Maschine oder Komponente aus passenden Blickwinkeln ansehen. Details und Produktinformationen bleiben direkt am Objekt erreichbar.
„Was passiert im Inneren?“
Eine Baugruppe öffnen oder einen ausgewählten Ablauf verfolgen. Schnittansicht, Animation und Erklärung arbeiten zusammen.
„Welche Produkte gehören zum Angebot?“
Eine Produktfamilie im Zusammenhang kennenlernen. Direkte Einstiege und geführte Wege geben Orientierung.
Zugang und Erlebnis passend zum Einsatz
Der Browser ist ein Zugangsweg. VR, AR und MR beschreiben unterschiedliche Erlebnisformen, deren Geräte und Funktionen wir im Projekt festlegen.
Produkte mit Maus oder Touch auf den vereinbarten Desktop-, Tablet- und Smartphone-Systemen erkunden. Für diese normale Ansicht benötigen Besucher keine VR-Brille.

Mit einer Brille Größenwirkung, Produktwege und ausgewählte Interaktionen räumlich erleben. Komfort, Steuerung und geeignete Hardware gehören zur Entwicklung.

Ein digitales Aggregat beispielsweise in der unterstützten Kameraansicht eines Tablets platzieren. Maßstab und Bodenbezug werden geprüft; die Ansicht ersetzt keine Vermessung, Kollisionsprüfung oder Einbaufreigabe.
Auf geeigneten Geräten können digitale Hinweise oder Baugruppen räumlich mit der wahrgenommenen Umgebung verknüpft werden. Was dabei bedienbar ist, hängt von Gerät und Implementierung ab.
VR-, AR- und MR-Erweiterungen planen wir passend zu Ihren Produkten, den vorgesehenen Geräten und den gewünschten Interaktionen. Unsere öffentliche Demo zeigt einen browserbasierten Showroom.
Für Website, Beratung und Messe
Eine große Maschine passt nicht in jedes Gespräch. Eine interaktive Präsentation macht Aufbau, Einsatz und Produktunterschiede dort zugänglich, wo Ihre Kunden sie verstehen möchten.

Eine große Maschine auf begrenzter Standfläche präsentieren: am Bildschirm, per Touch oder projektbezogen in VR. Ein Offline-Messebetrieb wird gesondert entwickelt und geprüft.
Eine Pumpe oder technische Komponente gemeinsam erläutern, Details öffnen und zur passenden Konfiguration oder Anfrage führen.
Besuchern eine Förderanlage verständlich zeigen: mit ausgewählten Ansichten, Funktionsabläufen und Unterlagen am richtigen Produkt.
Technikräume oder ausgewählte Anlagenbereiche digital zugänglich machen. Geführte Erklärung und freies Erkunden bieten unterschiedliche Einstiege.
Baugruppen und Abläufe der Energie- oder Gebäudetechnik erklären. Für Aufgaben und Lernprogramme entwickeln wir individuelle Schulungssoftware.
Tätigkeiten und Arbeitsumgebungen im Maschinenbau als verständliche Einblicke entwickeln – etwa einen geführten Weg durch einen Montagebereich.

Darstellung mit einer Aufgabe
Wir stellen die Funktionen für Ihr Produkt und Ihre Besucher zusammen. Entscheidend ist, welche Ansicht eine konkrete Frage beantwortet.
Die geöffnete Baugruppe zeigt ein vereinfachtes Darstellungskonzept, keine Montageanweisung. Der konkrete Funktionsumfang wird für Ihr Projekt vereinbart.
Weitergehende Projekte: Live-Betriebsdaten, ein datengebundener digitaler Zwilling, Mehrnutzer-Rundgänge oder spezielle Messehardware benötigen eine gesonderte technische Klärung.
Gemeinsam zur eigenen Anwendung
Für wen ist die Präsentation? Was sollen Besucher verstehen – auf Website, in der Beratung oder auf der Messe?
Produkte, Daten und Ansichten auswählen. Interaktionen und vorgesehene Geräte gemeinsam eingrenzen.
Ein verständlicher Produktbereich macht Darstellung, Bedienung und Erklärung früh überprüfbar.
Auf den vereinbarten Zielgeräten testen. Für VR, AR und MR kommen Hardware- und Funktionstests hinzu.
Vorhandene 3D- oder CAD-Modelle können die Grundlage sein. Alternativ kommen freigegebene Fotos, Maße und Zeichnungen infrage. Wir prüfen Qualität und Aufbereitungsbedarf gemeinsam.
Veröffentlicht werden die Produktdetails, die für die Erklärung benötigt und von Ihnen freigegeben werden. Detailgrad, Ladeverhalten und Bedienung stimmen wir auf die vorgesehenen Geräte ab.
Häufige Fragen
Nein. Eine einzelne interaktive Produktansicht kann für Website oder Vertrieb ausreichen. Eine räumliche Ausstellung bietet sich an, wenn mehrere Produkte und Themen gemeinsam präsentiert werden sollen.
Für eine normale Browseransicht und unsere öffentliche Demo nicht. Eine VR-Erweiterung ist ein eigener Projektumfang mit dafür geeigneter Hardware, Bedienung und technischen Tests.
Eine Fototour verbindet aufgenommene Rundumbilder. Eine interaktive 3D-Anwendung kann Modelle, Kameras und ausgewählte Bauteile verändern. VR ermöglicht ein Erlebnis mit Brille; AR ergänzt eine reale Ansicht um digitale Inhalte. Unsere Demo ist ein browserbasierter 3D-Showroom und kein Nachweis für VR- oder AR-Funktionen.
Vorhandene Modelle, freigegebene Zeichnungen, Maße oder Fotos können als Ausgangspunkt dienen. Benötigt werden außerdem die Inhalte, die Besucher verstehen sollen. Wir klären Modellaufbereitung, gewünschte Details und Freigaben vor der Umsetzung.
Wir stimmen Geräte, Bedienung, Ladeverhalten, Besucherweg und Veröffentlichung ab. Auf der Messe gehören Bildschirmgröße, Netzverbindung und verfügbare Hardware dazu. Offline-Nutzung sowie VR- oder AR-Funktionen werden gesondert entwickelt und getestet.
Ja. Ein erster Produktbereich kann den Ablauf und die Darstellung klären. Weitere Produkte, Sprachen oder Funktionen werden anschließend passend zur vorgesehenen Struktur ergänzt; Umfang und Aufwand stimmen wir jeweils ab.
Ihr Projekt · individuell entwickelt
Ein kurzer Satz zu Ihrer Aufgabe reicht für den Anfang. Gemeinsam klären wir einen sinnvollen ersten Umfang und welche Unterlagen dafür hilfreich sind.