Animation
Ein festgelegter Ablauf erklärt eine Reihenfolge. Die Zuschauer sehen, was passiert.
Prozesssimulation für Erklärung und Schulung
Wir entwickeln interaktive Simulationen für Ihre Produkte und Prozesse. Ihre Nutzer verändern einen Ablauf und sehen direkt, wie Stationen, Übergaben und Wartezeiten zusammenhängen.
Erste Aktion: Verpackung anhalten und den Rückstau beobachten. Die Demo ist ein vereinfachtes Erklärmodell.

Zuführen, abfüllen, verschließen, prüfen und verpacken.

Vergleichen Sie den Puffer und den Materialfluss vor und nach dem Eingriff.
Echte Aufnahmen aus unserer Demo
Ein echter Eingriff in dieselbe Abfülllinie: Nach dem Stopp der Verpackung können die nachfolgenden Flaschen nicht mehr weiter. Die Kamera bleibt an derselben Position.

Die Momentaufnahme zeigt 0 wartende Flaschen. Der Zwischenpuffer ist ausgeschaltet.

Die Schlange wächst vom Verpackungsplatz zurück über die Förderstrecke.
Ein Eingriff. Eine sichtbare Folge.
Dieselbe Förder- und Prüfzelle aus derselben Perspektive. Die Prüfstation benötigt mehr Zeit; davor sammeln sich Werkstücke.

Werkstücke passieren die Station nacheinander.

Die nächste Freigabe dauert länger, während weitere Werkstücke ankommen.
Warum entsteht Rückstau? Die verlangsamte Prüfung gibt weniger Werkstücke weiter. Solange mehr Teile ankommen als freigegeben werden, wächst die Warteschlange vor dieser Station.
Konzeptansichten einer möglichen individuellen Anwendung. Die Anlagengeometrie und Perspektive bleiben gleich; gezeigt wird die unterschiedliche Belegung.

Mehr als Abfüllung
Montage, Prüfung und Übergabe: Wir wählen die Schritte aus, die für Ihre Erklärung wichtig sind.
Für Ihr Unternehmen
Ein Bild zeigt eine Anlage. Ein interaktives Prozessmodell zeigt zusätzlich, welche Bedingungen einen Schritt auslösen und welche Folgen ein Eingriff hat. Das unterstützt technische Beratung, Vertrieb und die Einführung in einen Arbeitsablauf.
Wir konzentrieren uns auf Ihre Zielgruppe: Welche Stationen muss sie kennen, welche Entscheidungen soll sie nachvollziehen und welche Details helfen dabei?
Drei unterschiedliche Aufgaben
Ein festgelegter Ablauf erklärt eine Reihenfolge. Die Zuschauer sehen, was passiert.
Nutzer verändern vereinbarte Zustände oder Einstellungen. Das Modell reagiert nach den hinterlegten Regeln.
Aufgaben, Rückmeldungen und Erklärungen ergänzen das Modell um einen gezielten Lernweg.
Gemeinsam zur eigenen Anwendung
Wir wählen Prozessabschnitt, Zielgruppe und Entscheidungen aus. Ablaufbeschreibungen und typische Fälle bilden die Grundlage.
Stationen, Bedingungen und Übergänge werden verbunden. Ihre Fachleute prüfen die vereinbarten Zustände und Annahmen.
Wir erproben Eingaben, Kameras und Erklärungen auf den vorgesehenen Geräten und anhand vollständiger Nutzerwege.
Daten und Modellgrenzen
Hilfreich sind Ablaufpläne, Stationsbeschreibungen, Zeichnungen, typische Störungen und fachlich geprüfte Reaktionen. Fehlende Werte werden als Annahmen dokumentiert und gemeinsam abgestimmt.
Eine Erklärung am Modell ersetzt keine belastbare Fabrikoptimierung. Für eine quantitativ validierte Planung brauchen wir passende Messdaten, Kalibrierung und Abnahmekriterien. Live-Daten, ein digitaler Zwilling, SPS-Emulation oder virtuelle Inbetriebnahme sind gesondert zu prüfende Anforderungen.
Die passende Vertiefung
Für Aufgaben mit Feedback und überprüfbaren Lernzielen ergänzt individuelle Schulungssoftware den Prozess um einen Lernweg. Quellen, Speicher und Verbraucher stehen bei der Energiesimulation im Mittelpunkt.
Geht es um die räumliche Anordnung von Maschinen und Modulen, ist der 2D- und 3D-Anlagenplaner der passende Ansatz.
Häufige Fragen
Zum Beispiel Montage, Fertigung, Materialfluss, Sortierung, Prüfung und Verpackung. Entscheidend ist ein klar abgegrenzter Ablauf mit nachvollziehbaren Zuständen und Übergängen.
Das wird für Ihr Modell festgelegt: etwa eine Betriebsart, Zuführung, Freigabe oder ausgewählte Störung. Die Abfüll-Demo zeigt unter anderem den Stopp der Verpackung und den dadurch entstehenden Rückstau.
Ablaufbeschreibungen, Stationsdaten, Bedingungen und typische Betriebssituationen. Wir dokumentieren fehlende Werte und vereinbarte Vereinfachungen, damit die Aussage des Modells nachvollziehbar bleibt.
Ein Erklärmodell macht Zusammenhänge verständlich. Soll das Ergebnis reale Zeiten, Durchsätze oder Kapazitäten belastbar vorhersagen, sind geeignete Daten, Validierung und gesonderte Prüfkriterien erforderlich.
Eine Anbindung kann Projektbestandteil sein. Dafür klären wir Datenquellen, Schnittstellen, Aktualisierung, Berechtigungen und fachliche Zuordnung. Eine Live-Verbindung ist keine automatische Eigenschaft der öffentlichen Demo.
Wenn Nutzer Aufgaben lösen, Rückmeldungen erhalten und ihre Entscheidungen begründen sollen. Dann ergänzen wir die Simulation um Lernziele, Hilfen und eine passende Überprüfung des Verständnisses.
Ihr Projekt · individuell entwickelt
Ein kurzer Satz zu Ihrer Aufgabe reicht für den Anfang. Gemeinsam klären wir einen sinnvollen ersten Umfang und welche Unterlagen dafür hilfreich sind.