CONFYRAIndividuelle interaktive Software

Prozesssimulation für Erklärung und Schulung

Prozesssimulation.Eingreifen. Wirkung verstehen.

Wir entwickeln interaktive Simulationen für Ihre Produkte und Prozesse. Ihre Nutzer verändern einen Ablauf und sehen direkt, wie Stationen, Übergaben und Wartezeiten zusammenhängen.

Erste Aktion: Verpackung anhalten und den Rückstau beobachten. Die Demo ist ein vereinfachtes Erklärmodell.

  • EingreifenEine Station ändern
  • BeobachtenWirkung im Ablauf
  • ErklärenZusammenhänge zeigen

Echte Aufnahmen aus unserer Demo

Verpackung anhalten. Rückstau beobachten.

Ein echter Eingriff in dieselbe Abfülllinie: Nach dem Stopp der Verpackung können die nachfolgenden Flaschen nicht mehr weiter. Die Kamera bleibt an derselben Position.

Echte Abfüll-Demo in Gesamtansicht vor dem Stopp der Verpackung
01 · Verpackung läuftKein Rückstau im Ausgangszustand.

Die Momentaufnahme zeigt 0 wartende Flaschen. Der Zwischenpuffer ist ausgeschaltet.

Dieselbe echte Abfüll-Demo mit Rückstau nach dem Stopp der Verpackung
02 · Verpackung angehalten14 Flaschen warten nach rund 40 Sekunden.

Die Schlange wächst vom Verpackungsplatz zurück über die Förderstrecke.

Ein Eingriff. Eine sichtbare Folge.

Wenn eine Station langsamer wird.

Dieselbe Förder- und Prüfzelle aus derselben Perspektive. Die Prüfstation benötigt mehr Zeit; davor sammeln sich Werkstücke.

Konzept derselben Förder- und Prüfzelle mit gleichmäßig verteilten Werkstücken
01 · AusgangslageDie Prüfung gibt den Weg frei.

Werkstücke passieren die Station nacheinander.

Konzept derselben Förder- und Prüfzelle mit wartenden Werkstücken vor der verlangsamten Prüfung
02 · Prüfzeit verlängertVor der Station bildet sich eine Warteschlange.

Die nächste Freigabe dauert länger, während weitere Werkstücke ankommen.

Warum entsteht Rückstau? Die verlangsamte Prüfung gibt weniger Werkstücke weiter. Solange mehr Teile ankommen als freigegeben werden, wächst die Warteschlange vor dieser Station.

Konzeptansichten einer möglichen individuellen Anwendung. Die Anlagengeometrie und Perspektive bleiben gleich; gezeigt wird die unterschiedliche Belegung.

Konzept einer Montage- und Prüfstrecke: Pumpengehäuse auf Werkstückträgern zwischen Montageplatz, Kameraprüfung und Übergabe.
Konzeptillustration · mögliche individuelle Umsetzung

Mehr als Abfüllung

Welche Abläufe sollen Ihre Nutzer verstehen?

Montage, Prüfung und Übergabe: Wir wählen die Schritte aus, die für Ihre Erklärung wichtig sind.

  • Wie gelangen Teile zur nächsten Station?Materialfluss, Übergabepunkte und ausgewählte Puffer zeigen, wo Werkstücke unterwegs sind oder warten.
  • Wann darf der nächste Schritt beginnen?Eine abgeschlossene Montage oder erteilte Prüffreigabe kann die nächste Station freigeben.
  • Was geschieht bei einer Abweichung?Nacharbeit, Ausschleusung oder ein Stopp machen die vereinbarte Reaktion nachvollziehbar.

Für Ihr Unternehmen

Komplexe Prozesse greifbar machen.

Ein Bild zeigt eine Anlage. Ein interaktives Prozessmodell zeigt zusätzlich, welche Bedingungen einen Schritt auslösen und welche Folgen ein Eingriff hat. Das unterstützt technische Beratung, Vertrieb und die Einführung in einen Arbeitsablauf.

Wir konzentrieren uns auf Ihre Zielgruppe: Welche Stationen muss sie kennen, welche Entscheidungen soll sie nachvollziehen und welche Details helfen dabei?

Drei unterschiedliche Aufgaben

Zeigen, ausprobieren oder trainieren?

Animation

Ein festgelegter Ablauf erklärt eine Reihenfolge. Die Zuschauer sehen, was passiert.

Interaktive Simulation

Nutzer verändern vereinbarte Zustände oder Einstellungen. Das Modell reagiert nach den hinterlegten Regeln.

Schulungssoftware

Aufgaben, Rückmeldungen und Erklärungen ergänzen das Modell um einen gezielten Lernweg.

Gemeinsam zur eigenen Anwendung

So entsteht Ihr Prozessmodell.

  1. 01

    Erklärziel festlegen

    Wir wählen Prozessabschnitt, Zielgruppe und Entscheidungen aus. Ablaufbeschreibungen und typische Fälle bilden die Grundlage.

  2. 02

    Reaktionen modellieren

    Stationen, Bedingungen und Übergänge werden verbunden. Ihre Fachleute prüfen die vereinbarten Zustände und Annahmen.

  3. 03

    Verständlichkeit prüfen

    Wir erproben Eingaben, Kameras und Erklärungen auf den vorgesehenen Geräten und anhand vollständiger Nutzerwege.

Daten und Modellgrenzen

Ihre Prozesskenntnis ist die Grundlage.

Hilfreich sind Ablaufpläne, Stationsbeschreibungen, Zeichnungen, typische Störungen und fachlich geprüfte Reaktionen. Fehlende Werte werden als Annahmen dokumentiert und gemeinsam abgestimmt.

Eine Erklärung am Modell ersetzt keine belastbare Fabrikoptimierung. Für eine quantitativ validierte Planung brauchen wir passende Messdaten, Kalibrierung und Abnahmekriterien. Live-Daten, ein digitaler Zwilling, SPS-Emulation oder virtuelle Inbetriebnahme sind gesondert zu prüfende Anforderungen.

Die passende Vertiefung

Prozess erklären oder Entscheidungen trainieren?

Für Aufgaben mit Feedback und überprüfbaren Lernzielen ergänzt individuelle Schulungssoftware den Prozess um einen Lernweg. Quellen, Speicher und Verbraucher stehen bei der Energiesimulation im Mittelpunkt.

Geht es um die räumliche Anordnung von Maschinen und Modulen, ist der 2D- und 3D-Anlagenplaner der passende Ansatz.

Häufige Fragen

Was Sie vor dem Projekt klären möchten.

Welche Prozesse eignen sich?

Zum Beispiel Montage, Fertigung, Materialfluss, Sortierung, Prüfung und Verpackung. Entscheidend ist ein klar abgegrenzter Ablauf mit nachvollziehbaren Zuständen und Übergängen.

Was können Nutzer verändern?

Das wird für Ihr Modell festgelegt: etwa eine Betriebsart, Zuführung, Freigabe oder ausgewählte Störung. Die Abfüll-Demo zeigt unter anderem den Stopp der Verpackung und den dadurch entstehenden Rückstau.

Welche Daten und Annahmen braucht das Modell?

Ablaufbeschreibungen, Stationsdaten, Bedingungen und typische Betriebssituationen. Wir dokumentieren fehlende Werte und vereinbarte Vereinfachungen, damit die Aussage des Modells nachvollziehbar bleibt.

Was unterscheidet Erklärung und validierte Planung?

Ein Erklärmodell macht Zusammenhänge verständlich. Soll das Ergebnis reale Zeiten, Durchsätze oder Kapazitäten belastbar vorhersagen, sind geeignete Daten, Validierung und gesonderte Prüfkriterien erforderlich.

Können Maschinenzustände oder Betriebsdaten angebunden werden?

Eine Anbindung kann Projektbestandteil sein. Dafür klären wir Datenquellen, Schnittstellen, Aktualisierung, Berechtigungen und fachliche Zuordnung. Eine Live-Verbindung ist keine automatische Eigenschaft der öffentlichen Demo.

Wann ist Schulungssoftware der passende nächste Schritt?

Wenn Nutzer Aufgaben lösen, Rückmeldungen erhalten und ihre Entscheidungen begründen sollen. Dann ergänzen wir die Simulation um Lernziele, Hilfen und eine passende Überprüfung des Verständnisses.

Ihr Projekt · individuell entwickelt

Welchen Ablauf möchten Sie verständlich machen?

Ein kurzer Satz zu Ihrer Aufgabe reicht für den Anfang. Gemeinsam klären wir einen sinnvollen ersten Umfang und welche Unterlagen dafür hilfreich sind.

Marc · CONFYRAIhr Ansprechpartner für die individuelle Anwendung.
kontakt@confyra.de
Prozesssimulation

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Ihre Angaben verwenden wir nur zur Bearbeitung Ihrer Anfrage. Datenschutz · Direkt: kontakt@confyra.de