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Confyra

Schulungssoftware für Industrie und Technik

Individuelle Schulungs­software.Technik selbst verstehen.

Wir entwickeln individuelle Schulungssoftware für Ihre Maschinen und Abläufe. Ihre Zielgruppe erkundet Bauteile, beobachtet Zusammenhänge und übt mit Aufgaben passend zum Lernstand.

Aufzug: Aufbau und Fahrt. Diesel: Energieversorgung. Die Diesel-Vorschau ist auf zehn Minuten begrenzt.

  • Aufbau sehenBauteile zuordnen
  • Abläufe erlebenUrsache und Wirkung
  • Wissen anwendenPassende Lernaufgaben
CONFYRA · Interaktives BeispielIm Browser
Originalansicht der Aufzugsschulung: geöffnete Kabine mit Türmechanik und Steuerung
Aufbau erkennen. Funktion verstehen.Originalansicht · Türmechanik und Kabine der Aufzugsschulung

Zwei Lernbeispiele. Direkt ausprobieren.

Diesel und Aufzug zeigen mögliche Einstiege und Bedienformen im Browser. Ihre eigene Anwendung erhält Ihre Produkte, Lernziele und fachlich geprüften Inhalte.

Originalansicht der Diesel-Schulung: geöffnetes Aggregat mit Motor, Generator, Steuerung und Umschaltung
Originalansicht · Diesel-Schulung
Interaktives Lernbeispiel

Diesel verstehen.

Motor, Generator und Steuerung im Modell erkunden. Im Simulator beobachten, wie das Aggregat die Versorgung übernimmt.

Ihr Einstieg: Demo starten und den geführten Rundgang wählen.

Diesel-Demo ausprobieren

10-Minuten-Vorschau · 3D-Rundgang und Simulator zur Energieversorgung.

Mehr zur Diesel-Schulung
Originalansicht der Aufzugsschulung: geöffnete Kabine mit Türmechanik und Steuerung
Originalansicht · Aufzugsschulung
Interaktives Lernbeispiel

Aufzug verstehen.

Kabine, Türmechanik und Steuerung im Modell erkunden. Eine Fahrt beobachten und die beteiligten Bauteile zuordnen.

Ihr Einstieg: Demo starten und „Fahrt verstehen“ wählen.

Aufzug-Demo ausprobieren

Interaktive Vorschau · Aufbau des Lernmodells und Ablauf einer Fahrt.

Mehr zur Aufzugsschulung

Welche Aufgabe sollen Ihre Lernenden beherrschen?

Acht mögliche Einsatzbereiche, gebündelt nach der Lernaufgabe. Die Beispiele beschreiben individuelle Kundenprojekte und keine fertige Kursbibliothek.

Produktwissen und Bedienung

Produktschulung

Eine Baureihe verstehen: ein Bauteil auswählen und seine Aufgabe im Gesamtsystem erklären.

Maschinenbedienung

Eine Bedienfolge nachvollziehen: eine Eingabe wählen und die vorgesehene Reaktion beobachten.

Montage und Service

Montage und Umrüstung

Verbindungen und Einbaulagen erkennen: Teile dem passenden Montageschritt zuordnen.

Wartung und Service

Freigegebene Abläufe vorbereiten: Zustände vergleichen und einen dokumentierten Prüfschritt einordnen.

Diagnose, Prozesse und Qualität

Fehlersuche und Diagnose

Ein Symptom untersuchen: sichtbaren Bauteilzustand und gemeldetes Signal miteinander vergleichen.

Prozesse und Qualität

Einflussgrößen verstehen: eine vereinbarte Änderung im Modell mit ihrem Ergebnis verbinden.

Einarbeitung und Wissenstransfer

Einarbeitung und Auffrischung

Ein Arbeitsgebiet kennenlernen: einen kurzen Überblick öffnen und anschließend eine gezielte Vertiefung wählen.

Kunden- und Partnerschulung

Produkte passend zur Rolle erklären: Bedienung, Funktion oder Servicewissen gezielt erkunden.

Konzept eines geöffneten Getriebemotors mit sichtbaren Zahnrädern und digitaler Modellansicht auf einem Tablet
Konzeptillustration · mögliche individuelle Umsetzung
Beispiel eines Lernmoduls

Ein Bauteil. Eine Bewegung. Ein erklärbarer Zusammenhang.

Das geöffnete Getriebe macht die Verbindung zwischen Motor und Abtriebswelle sichtbar. Ein mögliches Lernmodul erklärt zuerst den Aufbau, lässt anschließend den Antriebszustand wechseln und fragt nach dem Weg der Bewegung.

Verstehen
Welche Bauteile verbinden den Motor mit der Abtriebswelle?
Ausprobieren
Stillstand und Drehbewegung im vereinbarten Modell vergleichen.
Anwenden
Erklären, wie die Bewegung durch die Baugruppe weitergegeben wird.
Warum genügt es nicht, nur den Motor zu benennen?

Der Motor ist der Ausgangspunkt. Erst die Verbindung über die Getriebeteile zur Abtriebswelle erklärt den Weg der Bewegung. Eine gute Antwort benennt die beteiligten Teile und ihren Zusammenhang; die Rückmeldung führt zur passenden Ansicht zurück.

Didaktisches Konzept · keine Reparaturanweisung und kein behaupteter Demo-Abschlusstest.

Lernen wird sichtbar, wenn jemand den Zusammenhang erklären kann.

  1. 01

    Gemeinsam verstehen

    Ausbilder nutzen dieselbe Ansicht wie die Lernenden. Beobachtung und Erklärung bleiben räumlich zusammen.

  2. 02

    Selbstständig üben

    Kurze Aufgaben geben Orientierung und eine begründete Rückmeldung. Wiederholen gehört zum Lernweg.

  3. 03

    Wissen anwenden

    Eine neue Situation zeigt, ob ein Zusammenhang verstanden wurde. Fortschritt braucht weder Ranglisten noch Zeitrennen.

Mit einem klaren Lernziel beginnen.

Ein überschaubares erstes Modul zeigt früh, welche Darstellung und Lerntiefe für Ihre Zielgruppe funktionieren.

  1. 01

    Aufgabe und Unterlagen klären

    Zielgruppe, Vorwissen und Lernziel festlegen. Fotos, Zeichnungen und Funktionsbeschreibungen können als Grundlage genügen.

  2. 02

    Ein Lernmodul erproben

    Darstellung, Interaktion und Rückmeldung gemeinsam entwickeln. Fachverantwortliche prüfen die Inhalte; Lernende erproben die Verständlichkeit.

  3. 03

    Einsatz und Erweiterung abstimmen

    Geräte, Bereitstellung und Pflege planen. Danach weitere Produkte oder Aufgaben ergänzen.

Vor dem Projektstart

Ihre Fragen. Klar beantwortet.

Ist das individuelle Entwicklung oder eine fertige Kursbibliothek?

Wir entwickeln Anwendungen für Ihre Technik und Lernziele. Die Einsatzfelder zeigen mögliche Module. Es gibt keine pauschal fertige Branchenbibliothek hinter diesen Beispielen.

Welche Unterlagen reichen für den Einstieg?

Ein konkretes Lernziel, geeignete Fotos oder Zeichnungen und eine verständliche Funktionsbeschreibung sind ein guter Anfang. Original-CAD ist keine Voraussetzung; vorhandene Daten nutzen wir im vereinbarten Umfang.

Können Lernende Mobilgeräte verwenden?

Ansichten, Textgrößen und Bedienung werden für die vereinbarten Zielgeräte ausgearbeitet und geprüft. Vorgegebene Perspektiven und beschriftete Auswahlfelder können eine freie 3D-Steuerung ergänzen.

Können wir unser vorhandenes LMS weiterverwenden?

Eine Einbindung wird anhand Ihrer Lernumgebung und der benötigten Daten geprüft. Schnittstellen, Nutzerinformationen und Ergebnisübergabe sind gesondert zu vereinbaren.

Ersetzt digitale Schulungssoftware die praktische Einweisung?

Sie kann Grundlagen erklären, Abläufe vorbereiten und Wissen auffrischen. Erforderliche praktische Einweisungen, Qualifikationen und anlagenspezifische Vorgaben bleiben davon abhängig.

Wie groß sollte das erste Projekt sein?

Ein klarer Anwendungsfall mit einem Lernziel reicht für einen sinnvollen Anfang. So lassen sich fachlicher Umfang, Bedienung und Rückmeldung erproben, bevor weitere Module entstehen.

Passend vertiefen

Ihr Projekt · individuell entwickelt

Welche Technik möchten Sie verständlich machen?

Ein kurzer Satz zu Ihrer Aufgabe reicht für den Anfang. Gemeinsam klären wir einen sinnvollen ersten Umfang und welche Unterlagen dafür hilfreich sind.

Marc · CONFYRAIhr Ansprechpartner für die individuelle Anwendung.
kontakt@confyra.de
Schulungssoftware

Alle vier Felder sind Pflichtfelder.

Ihre Angaben verwenden wir nur zur Bearbeitung Ihrer Anfrage. Datenschutz · Direkt: kontakt@confyra.de