Individuelle Simulationssoftware

Simulations­software.Veränderung sichtbar machen.

Wir entwickeln interaktive Simulationssoftware für Vertrieb, Beratung und Schulung. Ihre Nutzer verändern Bedingungen und verstehen die Wirkung auf Produkte, Prozesse und Energiesysteme.

Zwei aktuelle Beispiele: Abfüllprozess und Energieversorgung. Modellumfang und Regeln stimmen wir für Ihr Projekt ab.

  • VerändernEine klare Eingabe
  • BeobachtenSichtbare Reaktion
  • VerstehenTechnische Zusammenhänge

01Parameter verändernEine konkrete Frage ausprobieren.

02Reaktionen beobachtenUrsache und Wirkung verbinden.

03Entscheidungen verstehenZusammenhänge am Modell erklären.

Zwei Einstiege. Viele mögliche Anwendungen.

Welche Zusammenhänge möchten Sie sichtbar machen?

Jede Anwendung entsteht für eine klar umrissene Aufgabe. Unsere Beispiele zeigen, wie Nutzer selbst etwas verändern und die Reaktion des Modells verfolgen.

Visualisierung einer Abfüll- und Verpackungslinie mit Flaschen, Förderstrecken und mehreren Prozessstationen

Abläufe und Materialfluss

Prozesssimulation

Eine Station wird langsamer, ein Puffer füllt sich, eine Freigabe fehlt: Die Simulation zeigt, wie einzelne Schritte zusammenhängen. Geeignet für die Erklärung von Fertigung, Montage, Prüfung oder Verpackung.

Gemeinsam legen wir fest, welche Eingriffe sinnvoll sind und welche Folgen das Modell sichtbar machen soll.

Visualisierung eines Energiesystems mit Solaranlage, Batteriespeicher und elektrischen Verbrauchern

Erzeugung, Speicherung und Verbrauch

Energiesimulation

Ein Verbraucher kommt hinzu oder die Erzeugung sinkt. Nutzer sehen, wie sich Versorgung und Energieflüsse verändern. Quellen, Speicher und Lasten werden als zusammenhängendes System verständlich.

Im Mittelpunkt stehen Ihre Produkte und die Betriebssituationen, die Sie in Beratung oder Schulung erklären möchten.

Visualisierung einer technischen Anlage mit verbundenen Maschinen und sichtbaren Baugruppen
Ihre Anlage. Die entscheidenden Abhängigkeiten im Blick.

Maschinen und Anlagen erklären

Aus einzelnen Komponenten wird ein verständliches System.

Manche Fragen liegen zwischen den Disziplinen: Wann darf ein Antrieb starten? Was löst ein Sensor aus? Wie reagiert die Anlage auf einen Stopp?

Wir verbinden ausgewählte Zustände, Bedingungen und Reaktionen zu einer bedienbaren Anwendung. 2D-Ansichten, 3D-Modelle und kurze Erklärungen helfen dort, wo sie das Verständnis verbessern.

  • Betriebsarten und Freigaben nachvollziehen
  • Abhängigkeiten zwischen Baugruppen erkennen
  • Vereinbarte Störfälle und Reaktionen erproben

Für Vertrieb und Beratung entsteht so ein Werkzeug, das Ihre Technik direkt am Beispiel erklärt.

Wenn zusätzlich Betriebsdaten einer konkreten Maschine zugeordnet werden sollen, ist ein digitaler Zwilling ein passender nächster Schritt. Unsere Druckluftstation zeigt das Zusammenspiel von 3D-Anlagenansicht, Zuständen und simulierten Messwerten.

Digitaler Zwilling für Maschinen und Anlagen

Ihre Anlagenlogik besprechen
Visualisierung eines technischen Lernarbeitsplatzes mit geöffnetem Elektromotor und zugehörigem 3D-Modell am Bildschirm
Eine Handlung ausführen. Die Reaktion nachvollziehen.

Vom Ausprobieren zum Verstehen

Simulationen, an denen Menschen lernen können.

Wenn Mitarbeitende Abläufe üben sollen, braucht das Modell einen passenden Lernweg. Ein klarer Einstieg, überschaubare Aufgaben und Rückmeldungen zeigen, was die eigene Handlung bewirkt.

Wir stimmen Bedienung, Erklärungen und fachliche Tiefe auf Ihre Zielgruppe ab. Einsteiger erhalten Orientierung; erfahrene Nutzer können gezielt Situationen erkunden.

Für Ausbildung, Produkteinweisung oder Service ergänzen wir die Simulation bei Bedarf um geführte Schritte und Aufgaben zu Bedienung, Wartung oder Fehlersuche.

Mehr über Schulungssoftware

Passend zu Ihrem Unternehmen entwickelt

Ihr Fachwissen wird zur interaktiven Anwendung.

Eine gute Simulation beginnt mit einer konkreten Frage. Gemeinsam bestimmen wir, was Nutzer ausprobieren sollen und woran sie die Wirkung erkennen.

  1. 01

    Ziel und Umfang klären

    Wir wählen Zielgruppe, Anwendungsfall und Bediengeräte. Ablaufpläne, Produktunterlagen, CAD-Daten oder typische Betriebssituationen helfen beim Einstieg.

  2. 02

    Modell und Gestaltung abstimmen

    Rechenregeln, Zustände und Ansichten werden zusammen entwickelt. Sie prüfen die fachliche Aussage; wir gestalten verständliche Eingaben und sichtbare Reaktionen.

  3. 03

    Prüfen und bereitstellen

    Wir testen vereinbarte Szenarien und vollständige Bedienwege. Die fertige Anwendung lässt sich im Browser nutzen und passend in Ihre Website oder Lernumgebung einbinden.

Die Aussage des Modells bleibt nachvollziehbar.

Erklärung, Schulung und quantitative Planung stellen unterschiedliche Anforderungen. Deshalb legen wir Daten, Annahmen und Prüfkriterien gemeinsam fest. Belastbare Vorhersagen, Live-Daten oder spezielle Schnittstellen werden als eigene Anforderungen bewertet.

Vor dem ersten Gespräch

Häufige Fragen zur Simulationssoftware.

Was Sie bereits wissen müssen und was wir gemeinsam herausarbeiten.

Was unterscheidet eine Simulation von einer Animation?

Eine Animation zeigt einen vorbereiteten Ablauf. In einer interaktiven Simulation verändern Nutzer einen Zustand oder Parameter. Die Anwendung reagiert nach den hinterlegten Regeln und macht diese Wirkung sichtbar.

Entwickeln Sie die Software für unsere eigenen Produkte?

Ja. Ihre Produkte, Abläufe, Regeln und Inhalte bilden die Grundlage. Die öffentlichen Demos zeigen Beispiele für mögliche Bedienkonzepte; daraus entsteht keine Vorgabe für Ihre individuelle Anwendung.

Welche Unterlagen benötigen Sie zum Start?

Zunächst reichen eine Beschreibung der Aufgabe und einige typische Situationen. Produktunterlagen, Prozessskizzen, vorhandene Modelle und fachliche Ansprechpartner helfen anschließend, den Umfang und die notwendigen Daten zu bestimmen.

Funktioniert die Simulation auch auf dem Smartphone?

Die vorgesehenen Geräte werden zu Beginn festgelegt. Für Smartphone und Tablet passen wir Darstellung und Bedienung an: zum Beispiel mit vereinfachter Übersicht, gut erreichbaren Eingaben und gezieltem Wechsel zu Details.

Können vorhandene Daten und Systeme eingebunden werden?

Das prüfen wir anhand Ihrer Datenquellen und Schnittstellen. Dabei klären wir unter anderem Formate, Aktualisierung und Zugriffsrechte. Die notwendige Anbindung wird im Projektumfang vereinbart.

Wie bestimmen sich Aufwand und Kosten?

Entscheidend sind Modellumfang, vorhandene Daten, grafische Tiefe, Bedienwege und Anbindungen. Nach der ersten Abstimmung lässt sich das Vorhaben eingrenzen und ein passender Leistungsumfang anbieten.

Ihr Projekt · individuell entwickelt

Welchen Zusammenhang möchten Sie sichtbar machen?

Ein kurzer Satz zu Ihrer Aufgabe reicht für den Anfang. Gemeinsam klären wir einen sinnvollen ersten Umfang und welche Unterlagen dafür hilfreich sind.

Marc · CONFYRAIhr Ansprechpartner für die individuelle Anwendung.
kontakt@confyra.de
Simulationssoftware

Alle vier Felder sind Pflichtfelder.

Ihre Angaben verwenden wir nur zur Bearbeitung Ihrer Anfrage. Datenschutz · Direkt: kontakt@confyra.de

Die Bildmotive zeigen beispielhafte Anwendungsszenarien. Die verlinkten Demos können Sie direkt ausprobieren.