
Beispiel · Fördermodul
3D-Produktkonfigurator
Verändern Sie Abmessungen und Ausstattung eines Fördermoduls und betrachten Sie, wie sich Ihre Variante im Modell verändert.
Individuelle Software für die Industrie
Wir entwickeln individuelle Konfiguratoren, Simulationen, virtuelle Showrooms und Schulungssoftware – abgestimmt auf Ihre Produkte, Prozesse und Ziele.

Produkte konfigurieren, technisch auslegen und räumlich planen. Mit Ihren Produktdaten, Regeln und zulässigen Kombinationen.
Auswählen und auslegen. Mit Ihren Produktregeln.
Mehr erfahrenProzesse und Energieflüsse erproben. Parameter verändern und die Auswirkungen auf Ihre Abläufe direkt vergleichen.
Ihre Abläufe und Energieflüsse erproben.
Mehr erfahrenIhre Produkte in einer eigenen 3D-Umgebung präsentieren. Mit Rundgängen, Bauteilansichten und Informationen direkt am Objekt.
Ihre Produkte erkunden. Mit Details am Objekt.
Mehr erfahrenBedienung, Wartung und Fehlersuche an interaktiven Modellen üben. Mit Ihrer Technik und Aufgaben, die zu Ihren Lernzielen passen.
Bedienung und Wartung an Ihrer Technik üben.
Mehr erfahrenIndividuell entwickelt mit Ihren Produkten, Regeln und Inhalten.
Konfigurieren · simulieren · erkunden · lernen
Die Demos zeigen Beispiele. Ihre Anwendung entwickeln wir für Ihre eigenen Produkte, Abläufe und Ziele.
Produkte zusammenstellen, passend auslegen, gezielt finden oder räumlich planen: Unsere Beispiele zeigen vier unterschiedliche Aufgaben.

Beispiel · Fördermodul
Verändern Sie Abmessungen und Ausstattung eines Fördermoduls und betrachten Sie, wie sich Ihre Variante im Modell verändert.

Beispiel · Pumpenauslegung
Geben Sie einen Betriebspunkt vor und verfolgen Sie, wie die Beispielauslegung eine Pumpe auswählt und das Ergebnis erklärt.
VX 120
VX 380
SX 340Beispiele · Ventile und Drucksensoren
Grenzen Sie Ventile über Anforderungen und Merkmale ein und vergleichen Sie passende Produkte. Oder finden Sie mit einzelnen Beratungsfragen einen Drucksensor für Ihre Anwendung.

Beispiel · Containerplanung
Ordnen Sie Containermodule an und betrachten Sie den gleichen Entwurf als Grundriss und räumliches Modell im direkten Vergleich.
Eine Einstellung ändern und die Folgen erkennen: Entdecken Sie Zusammenhänge in einem Produktionsablauf und einem Energiesystem.

Beispiel · Abfülllinie
Verändern Sie eine Einstellung der Abfülllinie und verfolgen Sie, welche Wirkung sie auf den Ablauf und die Prüfung hat.
Beispiel · Energy Lab
Ändern Sie Verbrauch oder Erzeugung und verfolgen Sie im Modell, wie sich das Zusammenspiel von Solaranlage, Speicher und Netz verändert.

Beispiel · Technische Produktwelt
Erkunden Sie technische Produkte in einer virtuellen Umgebung und öffnen Sie ausgewählte Informationen direkt am passenden Objekt.
Technik verständlich erklären und Abläufe selbst erproben: Individuelle Lernanwendungen für Ausbildung, Mitarbeitende, Service und Ihre Kunden.

Beispiel · Lernen für Auszubildende
Erleben Sie einen Netzausfall, verfolgen Sie die Versorgung durch das Aggregat und entdecken Sie die Bauteile im Modell.

Beispiel · Technische 3D-Schulung
Begleiten Sie einen Aufzug und entdecken Sie, wie Bauteile und Bewegungen zusammenwirken. Die Erklärung führt in das Modell ein.
Beispiel 1 · Produktkonfiguration
Baugröße, Antrieb und Ausstattung wählen – und jede Entscheidung direkt am technischen Produkt sehen.
Beispielprodukt: modulares Fördermodul
Gleich können Sie Ihre Variante gestalten.
Beispiel 2 — Technische Auslegung
Geben Sie Einsatzfall, Fördermenge und Förderhöhe vor. Die Auslegung prüft den Betriebspunkt und die Reserve und erklärt die passende Empfehlung.
Beispielanwendung: Industriepumpen
Schritt 1 von 4
Bestimmt die passende Baureihe und welche Zertifizierungen später wählbar sind — welches genaue Modell passt, ermitteln wir über Ihre Anforderungen im nächsten Schritt.Der Einsatzbereich bestimmt die Baureihe. Danach legen Sie Fördermenge und Förderhöhe fest.
Fördermenge und Förderhöhe sind Ihre Anforderung. Ihre Anforderungen bleiben unverändert – auch wenn kein Standardprodukt passt.
Demo-Eingabebereich: 1–180 m³/h. Dezimalwerte sind möglich.1–180 m³/h · Dezimalwerte möglich
Demo-Eingabebereich: 1–90 m. Dezimalwerte sind möglich.1–90 m · Dezimalwerte möglich
Punkt ziehen oder Werte ändern · alle drei Baugrößen werden gemeinsam geprüft.
Die Darstellung verwendet dieselbe vereinfachte Demo-Kennlinie wie die spätere Empfehlung.
Erst nachdem der Betriebspunkt feststeht, konkretisieren Werkstoff, Dichtung, Antrieb, Zertifizierung und Zubehör die empfohlene Variante.
Diese Angaben ändern die Variante, nicht Ihre technische Anforderung.
ATEX nur bei Chemie/Prozess, Lebensmittelzulassung nur bei Lebensmittel/Hygiene
Optionale Ausstattung wird der Anfrage hinzugefügt und zentral mitgeführt.
Das passende Modell für Ihren Betriebspunkt. Details öffnen Sie bei Bedarf.
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Demo mit fiktiven Produktdaten und Preisen · kein Kaufangebot.
Nur öffnen, was Sie genauer ansehen möchten.
Die Kennlinie können Sie seitlich verschieben.
Demo-Berechnungsgrundlage: hydraulische Leistung P = ρ · g · Q · H / η. Für die Demonstration werden ρ = 1.000 kg/m³, η = 60 % und ein pauschaler Festdrehzahl-Aufschlag von 25 % angenommen. Diese Werte sind keine Herstellerdaten und keine Einzelfallauslegung; ein Kundenprojekt verwendet reale Wirkungsgradkennlinien, Lastprofile und Energiekosten.
Beispiel 3 · Produktfinder
Finden und vergleichen Sie passende Baureihen aus 24 Demo-Produkten. Wählen Sie Antworten aus und grenzen Sie das Sortiment Schritt für Schritt ein. Wenn Sie Ihre Angaben schon kennen, können Sie auch direkt suchen.
Beispielprogramm: Industriearmaturen / Prozessventile
Beschreiben, was Sie suchen — passende Produkte und die nächste sinnvolle Frage erscheinen direkt.
DN50 prüft die Nennweite, PN40 die angebotene Druckstufe. Gezeigt werden passende Baureihen; die konkrete Ausführung ist noch abzustimmen.
Die Suchbegriffe grenzen diese Auswahl zusätzlich ein.
24 passende Produkte
Tabelle für bis zu 8 Baureihen verfügbar.
Die Standardsortierung berücksichtigt erfüllte Wünsche, Merkmalsreserven und die hinterlegte Reihenfolge im Demo-Katalog. Sie ist keine technische Produktempfehlung. Sie können auch nach Baureihe, Nennweite oder Druckstufe sortieren.
Confyra Entscheidungskompass
Keine Black Box: Jede Frage grenzt ausschließlich mit den vorhandenen Produktdaten und den bereits sichtbaren Regeln ein.
Beispiel 4 · Anlagenplanung
Module kombinieren, Etagen aufbauen und Zugänge präzise setzen. Grundriss, 3D und Projektunterlagen zeigen denselben Planungsstand.
Beispielanwendung: modulare Containeranlage
Der Konfigurator wird beim Öffnen geladen.
Über CONFYRA · Ihr eigenes Projekt
Ich kenne komplexe Produkte aus dem technischen Vertrieb. Mit CONFYRA entwickle ich Anwendungen, die technische Aufgaben verständlich machen. Ausgangspunkt ist Ihre konkrete Aufgabe: Was sollen Kunden oder Mitarbeitende verstehen, auswählen oder ausprobieren? Gemeinsam stimmen wir den Nutzerweg und die passenden Inhalte ab.
Zielgruppe, gewünschte Handlung und einen passenden ersten Anwendungsfall festlegen.
Nutzerweg, Inhalte und Regeln abstimmen und die Anwendung umsetzen.
Darstellung, Bedienung und vereinbarten Umfang auf den Zielgeräten prüfen.
Fotos, Maße oder freigegebene Zeichnungen können je nach Projekt als Grundlage dienen.
Je nach Projekt ergänzen wir Berechnungen, Dokumentausgaben, Angebotslogik oder Systemanbindungen. Den benötigten Umfang stimmen wir gemeinsam ab.
Ein freiwilliger Einblick
Konfiguration, Simulation und Produktdarstellung im Zusammenhang.
Eine kurze Beschreibung Ihres Produkts, Ihrer Nutzer und der Aufgabe reicht. CAD-Daten, Pflichtenheft und ein festes Budget sind für den Erstkontakt nicht erforderlich. Vor der Übernahme von Projektdaten vereinbaren wir Zweck, Speicherort, Zugriffe und Aufbewahrung. Zur Kontaktanfrage gilt die Datenschutzerklärung.
Wir können mit einer Produktfamilie, einem Prozess oder einer Lernaufgabe beginnen. Daten- und Modellaufbereitung, Regeln, Darstellungsdetails, Schnittstellen und Testumfang bestimmen den Aufwand. Nach Klärung und Abstimmung vereinbaren wir Leistungen und Termine für das konkrete Projekt; fachliche Freigaben fließen ein. Betrieb und Betreuung werden gesondert vereinbart.
Wir klären Zielsystem, gewünschte Schnittstellen und Betrieb gemeinsam. Der passende Integrationsumfang wird vor der Umsetzung vereinbart.
Nutzungsrechte, Dokumentation und eine mögliche Quellcodeübergabe werden im Angebot festgelegt. Drittsoftware und wiederverwendbare Bausteine werden gesondert berücksichtigt. Zur Übergabe gehören die vereinbarten Zugänge, Dokumentation und Einweisung. Updates, Anpassungen und laufende Betreuung werden als Leistungsumfang vereinbart.
Nächster Schritt
Ein kurzer Satz zu Ihrer Aufgabe genügt. Details klären wir anschließend gemeinsam.
Demo-Auswahl als Projektkontext
Diese Demo-Auswahl beschreibt Ihr Interesse an einer Anwendung. Sie ist keine Bestellung der dargestellten Produkte. Die Beispieldaten werden mit Ihrer Nachricht übermittelt.
Keine animierten Behauptungen: Bewegung, Kennzahlen und Erklärung lesen denselben Simulationszustand. Wählen Sie einen Prozess und verändern Sie ihn direkt.
A, B und C teilen Scanner und Weiche. Fällt ein Band aus, übernimmt automatisch die zugehörige Redundanzstrecke. Bei Spitzenlast wird dagegen die feste Scannerkapazität sichtbar.
Ändern Sie zuerst das Energieangebot oder schalten Sie Verbraucher hinzu. Die Leistungsbilanz reagiert sofort: PV, Speicher und Netz teilen sich die Versorgung nach einer transparenten Demo-Eigenverbrauchslogik.
Eine kuratierte industrielle 3D-Welt mit Produktinszenierung, Engineering, Dokumentation und Systemanwendungen. Die Experience bleibt bewusst einfach zugänglich; technische Tiefe ist optional.